NEOAGING SCIENCE

OPC: Studien, Wirkung & wissenschaftlicher Hintergrund

Wissenschaft ist unsere Basis: Bei NEOaging entwickeln wir alle Produkte auf der Grundlage aktueller Studien. Hier zeigen wir dir, wie OPC wirkt – wissenschaftlich fundiert, evidenzbasiert & mit Blick auf dein gesundes Altern.

Trauben in der Sonne
NEOaging Science

OPC (Oligomere Proanthocyanidine) dein natürliches Antioxidans

Oligomere Proanthocyanidine (OPC) sind pflanzliche Polyphenole. Trauben und Beeren sind besonders reich in OPC. Sie bestehen aus kurzen Ketten von sogenannten Catechinen/Epicatechinen. Dank vieler funktioneller Hydroxygruppen können OPC freie Radikale abfangen und so oxidative Prozesse dämpfen. Darum werden sie als natürliche Antioxidantien in Forschung, Nahrungsergänzung und Hautpflege untersucht, insb. im Kontext von Entzündung, Gefäßschutz und gesundem Altern. Sie gelten dabei als gut bioverfügbar.¹

OPC Traubenkern in Zahlen

OPC sind pflanzliche Antioxidantien, die vor allem in Traubenkernen vorkommen und zur Gruppe der Polyphenole zählen.

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Bis zu

30%

aller Proanthocyanidine in Trauben befinden sich in den Kernen²

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In OPC sind

2

Hauptarten in Trauben Dominant: Typ A und B¹

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Es zeigen sich bis zu

80%

antioxidative Radikalhemmung³

Darstellung OPC Moleküle, Verbindung Oligomere Proanthocyanidine

Wissenschaftliche Erkenntnisse zu OPC

Die wissenschaftliche Erforschung von OPC (Oligomere Proanthocyanidine) geht auf die frühe Vitaminforschung zurück. Albert Szent-Györgyi beschrieb neben Vitamin C auch sogenanntes „Vitamin P“ mit gefäßstabilisierender Wirkung, die chemisch jedoch nicht eindeutig zugeordnet werden konnte.⁴ Heute weiß man, dass es sich bei „Vitamin P um einen anderen sekundären Pflanzenstoff (Rutin) handelte. 1947 isolierte Jack Masquelier aus den Häutchen von Erdnüssen eine farblose Fraktion, die den beschriebenen Vitamin-P-Effekt vermittelte. Er identifizierte ihre Hauptbestandteile als Oligomere von insb. Catechin und Epicatechin. Diese Verbindungen werden heute als OPC bezeichnet.⁵ Seither werden OPCs experimentell und klinisch untersucht mit vielversprechenden Ergebnissen.

OPC in der heutigen Wissenschaft

OPC für deine Longevity

Sie werden vor allem aufgrund ihrer antioxidativen Eigenschaften geschätzt und sind ein häufiger Bestandteil von Nahrungsergänzungsmitteln, insbesondere im Bereich Lifestyle, Well-Aging und Longevity. OPC werden aus pflanzlichen Quellen wie Traubenkernen gewonnen und zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen. In der heutigen Zeit sind sie vor allem im Kontext eines bewussten Lebensstils, einer ausgewogenen Ernährung und eines ganzheitlichen Gesundheitsansatzes verbreitet.

OPC wirkt – so belegt es die Forschung

Frau mit weicher Haut, Darstellung der Molekuele auf der Haut, NEOaging Hallmarks of Aging
NEOAGING FOKUS: HALLMARKS OF AGING

OPC & die Hallmarks of Aging – mehr als ein sekundärer Pflanzenstoff

OPC (Oligomere Proanthocyanidine) sind sekundäre Pflanzenstoffe mit ausgeprägten antioxidativen Eigenschaften und werden im Kontext der Hallmarks of Aging insbesondere mit Mechanismen wie oxidativem Stress und inflammatorischer Regulation in Verbindung gebracht. Dadurch berühren sie mehrere zentrale biologische Alterungsprozesse gleichzeitig und werden als möglicher modulierender Faktor innerhalb altersassoziierter molekularer Veränderungen diskutiert.

Betroffene Hallmarks of Aging:

  • Mitochondriale Dysfunktion: OPC wirken antioxidativ, reduzieren Lipidperoxidation und oxidiertes LDL⁸'⁹→ weniger ROS-bedingte mitochondriale Schäden, potenziell bessere Energiehomöostase.
  • Verlust der Proteostase: Aufgrund der antioxidative Aktivität von OPC³'⁹ ist eine Reduktion oxidativer Proteinmodifikationen vorstellbar → potenziell geringere Fehlfaltung und Aggregatbildung.
  • Chronische Inflammation: Senkung von hs-CRP ¹⁰ und mögliche Dämpfung inflammatorischer Signalwege wie NF-κB.¹²
  • Genomische Instabilität: Mögliche Reduktion oxidativer DNA-Schäden durch ROS-Absenkung ³'⁹'⁷ → geringere Akkumulation von Mutationen und DNA-Strangbrüchen.
OPC Traubenkern, Substanz im Reagenzglas NEOaging wissenschafltiche Erkenntnisse

Was bei NEOaging wichtig ist:

  • Rohstoffqualität: OPCs gelten als gut bioverfügbar, wobei Aufnahme und Verstoffwechselung unter anderem von ihrer Struktur und der Qualität des eingesetzten Extrakts abhängen. Die beste Studienlage liegt für standardisierte, OPC-reiche Traubenkernextrakte vor. Daher verwenden wir einen geprüften und klar definiert standardisierten Rohstoff
  • Qualitätsdosierung:
    323 mg OPC aus Traubenkern-Extrakt
  • Abgestimmte Kombination: Die Kombination mit Vitamin C knüpft nicht nur an die historische Forschung zur Gefäßfunktion an („Vitamin P“), sondern sondern berücksichtigt auch dessen etablierte Rolle im antioxidativen Netzwerk.
  • Wirkstoffqualiät: Nach oraler Aufnahme werden OPCs teilweise direkt im Dünndarm resorbiert, teilweise durch Darmmikrobiota zu bioaktiven Metaboliten umgewandelt. Resorbierte Verbindungen werden in der Leber weiterverarbeitet und systemisch verteilt. In präklinischen und klinischen Untersuchungen gelten standardisierte OPC-Extrakte als gut verträglich und ohne Hinweise auf relevante Toxizität.
  • Neutraler Geschmack: Angenehm einzunehmen, ohne Aufstoßen.
Astaxanthin Wissenschaft, Hand mit schwebenden Partikeln und Molekülen
NEOaging Produktbezug

Was Studien zur wirksamen Anwendung von OPC zeigen

  • Empfohlene Dosis: 323 mg Täglich
  • Insulinspiegel & Insulinresistenz: In vereinzelten Studien zeigten sich bei 100 mg täglich positive Effekte
  • Blutdruck & Herzfrequenz: Konsistente positive Effekte auf zeigten sich im Bereich von 150–300 mg täglich.
  • LDL-Cholesterin, Triglyzeride sowie teilweise auf entzündliche Marker & oxidativen Stress: Effekte traten überwiegend im Bereich von 200–300 mg täglich auf.

Höchstdosierung:

  • Einnahme von hohen Mengen über einen langen Zeitraum ist kaum untersucht. Es gibt nur vereinzelte Studien, die eine Dosierung von 400 mg oder mehr pro Tag geben.

Einnahmeform:

  • Einnahme mit Mahlzeit: Verbesserte Verträglichkeit.

Studien Nachweise